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Zwischen Zumutung und Zuständigkeit – wie kann Berlin die Verfassungsreform gelingen?

16 November, 20:0021:30

Zwischen Zumutung und Zuständigkeit – wie kann Berlin die Verfassungsreform gelingen?
Digital, effizient und modern, per Verfassungsänderung zu einer handlungsfähigen Verwaltung?

Das Zusammenspiel aus Senatsverwaltungen, Bezirksämtern und landeseigenen Einrichtungen – Konstruktionsfehler von (Groß-)Berlin seit 100 Jahren – endet allzu oft mit gegenseitigem Wegschieben von Verantwortungen und Zuständigkeiten. Die Verwaltungen der Stadt lähmen sich selbst, bis zur Handlungsunfähigkeit. So lassen sich auf Dauer weder die Probleme der Metropole lösen, noch kann Berlin verlässlicher Partner für die Mammutaufgabe der Gestaltung einer Metropolenregion sein. Darüber, dass es eine Verwaltungsmodernisierung braucht, herrscht parteiübergreifend Einigkeit – über das konkrete Wie und Wann muss noch gerungen werden. Wie Prozesse digitaler, effizienter und schneller werden können, wie Zuständigkeiten klar definiert werden können und viele weitere Details diskutieren:

Begrüßung
•    Tobias Nöfer (Vorsitzender des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin-Brandenburg e.V.)

Mit
•    Dr. Frank Nägele (SPD, Staatssekretär für Verwaltungs- und Infrastrukturmodernisierung in der Senatskanzlei)
•    Thomas Heilmann, CDU/CSU Fraktion, MdB, Buchautor, Justizsenator a. D.
•    Stefan Ziller, Sprecher für Verwaltungsmodernisierung und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 / Die Grünen

Moderation
•    Jan Lerch

Details

Datum:
16 November
Zeit:
20:00 – 21:30
Website:
unvollendete-metropole.de

Veranstaltungsort

Nur online hier auf unserer Homepage www.unvollendete-metropole.de um 19.00h
Website:
unvollendete-metropole.de

Veranstalter

AIV zu Berlin-Brandenburg e.V.
E-Mail:
burns@aiv-berlin.de