Presse

Die Bilder und Fotos im Pressebereich sind ab 30. September 2020, 12 Uhr, ausschließlich für journalistische Zwecke gedacht und dürfen nur im Zusammenhang mit einer Berichterstattung zur Ausstellung „Unvollendete Metropole“ unter Angabe des Bildtitels und Copyrights wie angegeben bis sechs Wochen nach Ende der Ausstellung verwendet werden.


Unvollendete Metropole:
100 Jahre Städtebau für Groß-Berlin

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Ausstellungseröffnung

Bilder: Till Budde

Kronprinzenpalais in Berlin

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V.l.n.r: Prof. Dr. Harald Bodenschatz (Kurator), Christina Gräwe (Co-Kuratorin), Dr. Benedikt Goebel (Co-Kurator), Guido Beermann (Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg), Tobias Nöfer (Vorsitzender AIV), Patrick Zamojski (Berlin 2020 gGmbH), Michael Müller (Regierender Bürgermeister Berlin), Dr. Christoph Krupp (Vorstand BIMA), Dr. Melanie Semmer (2. Vorsitzende AIV), Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schuster (Wettbewerbs-Kurator)

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Tobias Nöfer (Vorsitzender AIV)

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Michael Müller (Regierender Bürgermeister Berlin) im Gespräch mit Jan Lerch (Moderator)

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Meret Becker

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Guido Beermann (Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg)

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Franziska Giffey (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) im Gespräch mit Jan Lerch (Moderator)

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Festakt im Garten des Kronprinzenpalais zur Eröffnung der Ausstellung „Unvollendete Metropole“

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Ausstellung

Erdgeschoss

Foyer

Krisenjahr 1920:
Bildung von Groß-Berlin
Übersichtsplan nach dem Groß-Berlin-Gesetz vom 27. April 1920 mit 20 Verwaltungsbezirken und Dauerwaldflächen.
Quelle: Landesarchiv Berlin, F Rep. 270, A 9054

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Raum 1

In der Spur:
Bahn-Verkehrsfrage
Bahnhof Potsdam Pirschheide, 2020. Der ehemalige Potsdamer Hauptbahnhof gehörte in der DDR-Zeit zu den wichtigsten Stationen des äußeren Eisenbahnrings. Nach der Wiedervereinigung verlor er sein Gewicht.
Foto: Harald Bodenschatz

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Raum 2

Aus der Spur:
Auto-Verkehrsfrage
„Platz“ im Süden des Steglitzer Kreisels, 2020. Hier erstreckt sich eine Fläche, die der Verteilung des Autoverkehrs dient. Weitere Berliner „Nicht-Plätze“: Innsbrucker Platz, Molkenmarkt.
Foto: Thomas Spier, apollovision

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Raum 3

Mitten aller Orten:
Zentrenfrage
Zentrum Marzahns, 2020. Das 2005 eröffnete Shoppingcenter Eastgate am westlichen Beginn der Marzahner Promenade in Kontrast zu DDR-Wohnbauten und Versorgungseinrichtungen.
Foto: Thomas Spier, apollovision

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Raum 4

Wirklich sozial?
Wohnungsfrage
Ehemalige Pionierschule Karlshorst, 2020. Das in nationalsozialistischer Zeit geschaffene Militärgebiet wurde nach dem Abzug des russischen Militärs in ein Wohngebiet verwandelt, die Pionierschule allein beherbergt heute etwa 370 Wohnungen.
Foto: Thomas Spier, apollovision

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Raum 5

Parks Plätze Platanen:
Grünfrage
Palmen in einem der zahlreichen Themengärten vor Marzahner Hochhauskulisse, 2017.
Foto: Harald Bodenschatz

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1. Obergeschoss

Raum 6a

Macht und Ohnmacht:
Parade großer Pläne
Plan des Provisorischen Regionalausschusses 1990. Noch vor der Wiedervereinigung Berlins traf sich eine Gruppe von Fachleuten aus Ost und West, Nach ihren Empfehlungen sollte eine Zersiedelung des Umlands verhindert, Freiflächen gesichert, vorhandene Zentren gestärkt, die städtebaulichen Kulturwerte der Region erhalten, gleichwertige Lebensbedingungen erstrebt und der öffentliche Verkehr verbessert werden – und dies alles ökologisch und sozial verträglich.
Bild: Provisorischer Regionalausschuss. Planungsgruppe Potsdam: Grundlagen und Zielvorstellungen für die Entwicklung der Region Berlin. 1. Bericht – 5 / 90 – Kartenteil

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Raum 6b

Infrastruktur Industrie Militär:
Parade großer Projekte
Flughafen Tempelhof, 2020. 1923 eröffnet und zentrumsnah gelegen wurde er zur Luftdrehscheibe Europas. Ab 1936 entstand das damals größte Bauwerk der Welt. Während des Zweiten Weltkriegs war das Gelände Zwangsarbeiterlager, 1948/49 Ort der Luftbrücke. Der 1951 wiederaufgenommene zivile Flugverkehr wurde 2008 eingestellt.
Foto: Thomas Spier, apollovision

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Raum 7

Gefragt wie ungefragt:
Planungskultur
Straßenfest am Bundesplatz, dem Herzstück der Bundesallee, initiiert von der Initiative Bundesplatz, Oktober 2015. Die Bundesallee ist nicht irgendeine Straße, der Bundesplatz nicht irgendein Platz. Beide fallen schon durch ihren besonderen Namen auf, sie bilden überdies eine der auffälligsten städtebaulichen Figuren im Berliner Stadtgrundriss. Sie sind beide – neben der Stadtautobahn – die eindringlichsten Zeugen des Umbaus West-Berlins zu einer autogerechten Stadt. Seit 2010 setzt sich die Initiative Bundesplatz, eine der größten Bürgerinitiativen Berlins, für die Wiederbelebung des Platzes als Aufenthaltsort, für die Eindämmung des Autoverkehrs und mittelfristig für die Aufgabe des Tunnels ein – bislang, trotz aller verbalen Unterstützung, mit begrenztem Erfolg. 
Postkarte, Polinna Hauck Landscape + Urbanism/Studio Amore Burke Harmel Jank GbR

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Raum 8

Ungeliebte Hauptstadt?
Schaufenster Deutschlands
Geschenk des Bundes an die Hauptstadt: eine neue Bauakademie. Hier die rekonstruierte Ecke der im Zweiten Weltkrieg nur wenig zerstörten, aber 1961/62 zugunsten des Außenministeriums der DDR abgebrochenen Bauakademie, 2020. Der ursprüngliche Bau entstand von 1832 bis 1836 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel.
Foto: Thomas Spier, apollovision

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Raum 9

Ach, die liebe Verwandtschaft:
Stadt und Land in Brandenburg
Rathaus Hohen Neuendorf, rechts Altbau, links Neubau, 2019. Der 1349 erstmals erwähnte Ort geriet Ende des 19. Jahrhunderts nach Bau der Nordbahn in den Sog der Großstadt. In der NS-Zeit wurde er ausgebaut, in der DDR-Zeit erhielt er einen zusätzlichen Bahnhof am äußeren Eisenbahnring. Nach der Wiedervereinigung wuchs die Einwohnerzahl rasant. Das Zentrum umfasst Rathaus, Pagode, Hotel, Shoppingcenter. Der Ergänzungsbau des Rathauses und die Freiflächen wurden 2020 fertiggestellt.
Foto: Harald Bodenschatz

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2. Obergeschoss

Raum 10

Internationaler Städtebaulicher Ideenwettbewerb Berlin-Brandenburg 2070
Eine Bestätigung des „Siedlungssterns“: 1. Preis „Zusammenwachsen – Landschaf(f)tStadt“. Bernd Albers Gesellschaft von Architekten mbH, Vogt Landschaft GmbH, Arup Deutschland GmbH

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Raum 11

AIV-
Schinkel-Wettbewerb
2020
Fachsparte Architektur: „Die fliegende Stadt“: Schinkel-Preis 2020, Christian Rapp (HS Augsburg)

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Raum 12

Wir sind nicht allein:
Blick nach Europa –
Paris, Moskau, Wien, London
Schemata der Stadtanlagen Berlin, Moskau, Paris, London und Wien mit Konzentration auf Hauptstraßen und Flüsse. Sie entsprechen Darstellungen, die vermutlich von den Designern Aleksandr M. Rodčenko und Varvara F. Stepanova gestaltet und 1938 in Moskau publiziert wurden und gehen auf Skizzen von Eugène Hénard zurück, die er in seinen Schriften Études sur les transformations de Paris (1903–1906) veröffentlicht hat. Das Schema von Wien wurde in Anlehnung an die historischen Skizzen von Lilja Schick neu gestaltet.
Quelle: bwag/wikipedia

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Internationaler Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Berlin-Brandenburg 2070
Preisträger

1. Platz
Zusammenwachsen – Landschaf(f)tstadt

Bernd Albers Gesellschaft von Architekten mbH, Vogt Landschaft GmbH, Arup Deutschland GmbH

2. Platz
Stadtlandschaft Brandenburg- Berlin 2070 – Kontur einer Übergangsgesellschaft

 Kopperroth / SMAQ / Alex Wall (Berlin und Cambridge, USA), Dipl.-Ing. Stefan Tischer, freischaffender Landschaftsarchitekt, Office MMK – Urban Technologies

3. Platz
Sternarchipel Berlin-Brandenburg

Jordi & Keller Architekten / Pellnitz Architektur und Städtebau (Berlin), Christina Kautz Landschaftsarchitektur, Ludwig Krause Stadtplaner

4. Platz
Landschaft der Unterschiede

Thomas Stellmach Planning and Architecture / fabulism GbR (Berlin), Lysann Schmidt Landschaftsarchitektur, Melissa Gómez (Beraterin für nachhaltige Mobilität und urbane Innovation), Marcus Andreas (Berater für Nachhaltigkeit), Florian Strange (Berater für Urbanismus & Design Prozesse)

5. Platz
Archipel – Labor: Ein Atlas von urbanen Inseln für Berlin

Pedro Pitarch (Madrid)

Apfelmus 01

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Apfelmus 02

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Equilibrium

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Die Fliegende Stadt 01

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Die Fliegende Stadt 02

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Die Fliegende Stadt Ansicht Süd

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